Immobilienboom schafft weiter aussichtsreiche Perspektiven für Immobilieninvestments

Die Wohnraumknappheit in deutschen Städten führte in den letzten Jahren zu einer beispiellosen Preissteigerung bei Immobilien und Liegenschaften in begehrten Wohnlagen. Davon profitieren insbesondere Investoren, die ihr Kapital rechtzeitig in entsprechende Portfolien angelegt haben und damit einen Teil vom Kuchen des Immobilienbooms abbekommen. Auch Anleger der DSS Vermögensverwaltung haben sich auf der Grundlage dieser Entwicklung in eine aussichtsreiche Marktposition begeben und an in eine sichere und stabile Sachanlage investiert.

Anleger profitieren vom stärksten Bauboom seit 20 Jahren

Dies wird dadurch untermauert, dass der Immobilienboom, gemäß eines aktuellen Berichts der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) unter Berufung auf Zahlen Statistischen Bundesamts (Destatis) auch das Neugeschäft in der Baubranche vorantreibt und damit weiter kein Ende dieses positiven Investitionsklimas in Sicht ist. So verzeichneten die Bauunternehmen im November 2017 bei den Auftragseingängen einen Anstieg um 2,9 Prozent auf sechs Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahresmonat – einen Anstieg in dieser Höhe gab es zuletzt im Jahr 1999. Den Zahlen des Statistischen Bundesamts zu Folge, erwartet die Baubranche in diesem Jahr den höchsten Anstieg seit 20 Jahren.

Steigende Lebensqualität in deutschen Städten beflügelt die Nachfrage

Das spricht auch dafür, dass Anleger, die von den Medien bereits ein nahendes Ende des Baubooms suggeriert bekommen hatten, weiterhin mit Ihrer Geldanlage richtigliegen, denn: Die Nachfrage nach neuen Baugrundstücken und Immobilien in den städtischen Zentren steigt – und das geht auch aus den Erfahrungen der DSS Vermögensverwaltung –  hervor –  mit der Nachfrage nach Wohnraum. Die Ursache hierfür liegt zum einen in der „Landflucht“ begründet, also mit einer fortlaufenden Urbanisierung, die immer Menschen dazu bewegt, ihren Lebensmittelpunkt in den städtischen Raum zu verlagern.

Eng getakteter Berufsalltag und Nachfrage aus dem Ausland

Dies ist auch bedingt durch die steigende Attraktivität von deutschen Städten in Sachen Lebensqualität und Mobilität. Ein „Leben der kurzen Wege“ gewinnt im eng getakteten Alltag vieler berufstätiger Menschen stetig an Bedeutung. Man bevorzugt, dort zu leben, wo man auch sein Geld verdient, um eine möglichst komfortable „Work-Life-Balance“ sicherzustellen. Dass diese Entwicklung kein Zeitgeist ist äußert sich darin, dass insbesondere junge Menschen vermehrt den Weg in die Stadt suchen, um dort zu studieren und zu leben. Dieser Zulauf an jungen Menschen treibt in den Universitätsstädten die Nachfrage zusätzlich nach oben. Anleger der DSS Vermögensverwaltung, die ihr Portfolio mit Immobilienanteilen ausgerüstet haben, können damit weiter von einer stabilen Marktlage in den Städten ausgehen.

Finanzzentren wie Frankfurt am Main haben den zusätzlichen Vorteil, dass, bedingt durch die mit dem Brexit einhergehenden Verunsicherungen, zusätzlich attraktive Firmen und Mitarbeiter aus dem Ausland in die Ballungszentren ziehen. Die genannten Faktoren stehen in Kombination sinnbildlich dafür, dass die Anlage in Sachwerte weiterhin attraktive Perspektiven bietet, die sich über ein diversifiziertes Fondsportfolio mit aussichtsreichen Renditeperspektiven verknüpfen lässt – dies bestätigt auch die positiven Erfahrungen von Kunden der DSS AG.