DSS Vermögensverwaltung empfiehlt Investitionen in stabile Sachwerte

Der Immobilienmarkt kennt seit Längerem nur eine Richtung: nach oben. Günstige Baukredite haben einen Run auf die verbleibenden Baugrundstücke ausgelöst und auch Bestandsimmobilien stehen hoch im Kurs. Warum auch nicht? Immobilien stellen eine solide Altersvorsorge, die sich durch Wertstabilität und die Unabhängigkeit von Kursschwankungen auszeichnet. Sparen verliert zudem an Attraktivität, da es auf Tages- oder Festgeldkonten momentan kaum noch Zinsen gibt. Das Wenige, das die Banken noch zu zahlen bereit sind, wird von Kontoführungsgebühren und der steigenden Inflation geschluckt. Die DSS Vermögensverwaltung rät ihren Kunden daher, ihre Strategien zum Vermögensaufbau zu überdenken. Im Fokus sollte die Investition in Sachwerte, allen voran Immobilien, stehen.

Gute Aussichten für Investoren – steigende Nachfrage

In Großstädten und Ballungszentren reiht sich zurzeit eine Baustelle an die nächste. Und sosehr die Baubranche sich auch ins Zeug legt: Der Bedarf an Wohnraum ist noch lange nicht gedeckt. Logische Konsequenz: Die hohe Nachfrage treibt die Preise immer weiter in die Höhe. Dieser Trend bietet auch Investoren eine Fülle neuer Möglichkeiten.

Die Immobilie hat nicht nur für Privatanleger, sondern auch für institutionelle Investoren in letzter Zeit an Bedeutung zugenommen. Daher steigt auch das Interesse an Gewerbeimmobilien aktuell stark an. Hier sind große Summen in Spiel. Doch auch wer nur einen kleineren Betrag sicher und gewinnbringend anlegen möchten, kann das mithilfe von Immobilien tun. Als Ihr Partner für Anlagestrategien und Spezialist für Sachwerte berät Sie die DSS Vermögensverwaltung gerne zu sinnvollen Investitionsmöglichkeiten und hat dafür die passenden Vorsorgeoptionen im Angebot.

Welche Vorteile haben Immobilien als Investment?

Wenn man die Geldanlage in Immobilien mit anderen Investitionsformen vergleicht, ergeben sich eine Reihe von Vorteilen: Der Immobilienboom wird aufgrund der derzeitigen Bevölkerungsentwicklung nicht so schnell nachlassen. Einer Berechnung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zufolge werden bis zum Jahr 2020 jährlich 380.000 neue Wohnungen benötigt. Die Gründe dafür sind vielfältig: Zuwanderung aus dem Ausland, der Trend zur Landflucht und die steigende Anzahl an Single-Haushalten – um nur die wichtigsten zu nennen. Bis 2045 wird die Zahl der Haushalte in Deutschland voraussichtlich insgesamt um 14 Prozent zunehmen, in wirtschaftlich besonders starken Ballungsgebieten sogar um 18 Prozent.

Verstärkt wird der Effekt durch die Zinspolitik der EZB, die Kredite extrem günstig und Banksparen extrem unattraktiv macht. Hier ist jedoch Vorsicht geboten: Auch ein günstiger Kredit muss abbezahlt werden und es empfiehlt auch im Hinblick auf die Anschlussfinanzierung die Tilgungsrate nicht zu niedrig anzusetzen. Experten raten ebenfalls davon ab, sich auf eine Immobilienfinanzierung ganz ohne Eigenkapital einzulassen. Mindesten zehn bis 20 Prozent des Kaufpreises sollte man aufbringen können, sonst wird das Projekt Immobilienkauf zu riskant. Wer dennoch in Immobilien investieren möchte, für den empfehlen sich die Immobilienfonds, die die DSS Vermögensverwaltung und ihre Partner anbieten. Eine Kombination aus Immobilien- und Rentenfonds stellt einen sinnvollen Beitrag zur Altersvorsorge dar. Wir unterbreiten Ihnen gerne ein individuelles Angebot. Welche Investments im konkreten Fall infrage kommen, hängt von Ihrem Anlegerprofil und ihren Lebensumständen ab. Unsere Experten sorgen dafür, dass Ihr Fondsportfolio zu Ihnen passt!